| Auf dem Land gibt es einen Arzt pro 16'000 Einwohner. SolidarMed unsterstützt deshalb die Ausbildung von neuen Ärzt/innen für die benachteiligten Regionen Zambias. |
![]() |
|
SolidarMed in Zambia |
||
|
Es fehlt gut ausgebildetes Gesundheitspersonal Dank SolidarMed doppelt so viele ML-Ärzte pro Jahr Bis Ende 2011 konnten bereits rund 100 ML-Ärzte ausgebildet werden. Dazu unterstützt SolidarMed Ausbildungsspitäler für die praktische Schulung, wovon auch die theoretische Ausbildung profitiert. Durch gezielte Investitionen sichert SolidarMed die Anerkennung der neuen Ausbildungsspitäler durch das Chainama College. SolidarMed beratet das College bei der institutionellen Entwicklung. Das Programm ist vom Liechtensteinischen Entwicklungsdienst (LED) finanziert. SolidarMed wirkt.
Zur Bewältigung der Personalkrise im Gesundheitswesen hat die Regierung Zambias eine Arbeitsgruppe einberufen. Als Partnerorganisation ist SolidarMed Mitglied dieser Gruppe. Dank der Unterstützung von drei neuen Ausbildungsspitälern durch SolidarMed ist es gelungen, jährlich 24 Student/innen für das ML-Studium aufzunehmen. Das Gesundheitsministerium hat das Ziel, jedes Jahr 40 neue ML-Ärzte auszubilden und diese anschliessend an einem der Distriktspitäler zu beschäftigen. Dafür müssen jedoch erst noch entsprechende Strukturen am College geschaffen werden. Gerne gibt Ihnen weitere Informationen: Anna Häggblom, Programmverantwortliche Zambia: › a.haggblom(at)solidarmed.ch, Telefon: +41 41 310 66 60 |
Zambia Trotz grosser Kupfervorkommen ist auch das Binnenland Zambia eines der ärmsten Länder Afrikas. Die fähigsten Arbeitskräfte wandern aus, nach Südafrika, Botswana oder Europa – so auch Ärzte und Pflegepersonal. Zudem sterben sie an HIV/Aids: In Zambia sind 15.2% der Erwachsenen HIV-positiv. Die Lebenserwartung ist auf 48 Jahre gesunken. › BBC Landesprofil Zambia Zahlen und Fakten › SolidarMed Factsheet Zambia (en) › WHO Statistics ![]() › Kartendetail Zambia ![]() Wartezimmer mit Einzugsgebietskarte Jobs in Zambia › Jobs › WHO Factsheet: Migration of Health Workers › Medicus Mundi Bulletin 104/07: Brain Drain: Why do Zambian health workers migrate abroad? |
|


