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Nafasi: Hilfe in Butere

Im Projekt "Nafasi" erhalten Kinder und Jugendliche medizinische Betreuung, Bildung, werden im Umgang mit HIV geschult und interagieren durch Spiel und Sport mit anderen Betroffenen.

Physische und psychische Gesundheit von HIV-positiven Kindern stärken

In der ländlichen Region rund um die Ortschaft Butere sind rund 15 Prozent der Bevölkerung mit HIV infiziert. Viele HIV-positive Kinder und Jugendliche erhalten nicht die notwendige medizinische Betreuung und soziale Unterstützung, die sie für ein Leben in Würde benötigen. SolidarMed unterstützt mit dem Projekt "Nafasi" Kinder und Jugendliche mit HIV bei ihrer schulischen Ausbildung, bestärkt sie im Umgang mit ihrer Erkrankung und schafft für sie sowie für ihre Betreuungspersonen Zugang zu medizinischer Versorgung.

Keyfacts zum Projekt

  • Ziel des Projekts

    HIV-infizierte und von Armut betroffene Kinder und Jugendliche können ein gesundes Leben in Würde führen.

  • Zielgruppen:

    142 HIV-infizierte und armutsbetroffene Kinder / Jugendliche bis 18 Jahre sowie ihre Familienmitglieder (insgesamt 780 Begünstigte).

  • Meilensteine

    HIV-positive Kinder und Jugendliche verfügen über das notwendige Wissen über ihre Erkrankung, erhalten die lebenserhaltenden antiretroviralen Medikamente und nehmen sie regelmässig ein. Sie und ihre Betreuungspersonen haben zudem Zugang zu medizinischer Versorgung und erfahren Akzeptanz und mentale Unterstützung im Kampf gegen das Stigma. Sie besuchen die Schule und machen ein Studium oder eine Berufsausbildung.

  • Methodik

    Durch monatliche Clubtreffen mit medizinischer Betreuung, Wissensvermittlung zum Leben mit dem HI-Virus und Spiel und Sport erlernen die Kinder und Jugendlichen einen besseren Umgang mit ihrer Krankheit. Regelmässige Hausbesuche durch Sozialarbeitende ermöglichen, auf die individuellen Probleme eines Haushalts gezielt einzugehen. Die Finanzierung von Schuluniformen, Mittagessen an der Schule und Berufsausbildungen tragen dazu bei, dass die Betroffenen einst auf eigenen Füssen stehen können.

Keyfacts zum Projekt

Kenia

Kenia

Karte Afrika

Die betroffenen Kinder/Jugendlichen haben Zugang zur Grundschule (1. bis 10. Klasse) und nehmen regelmässig am Unterricht teil.

Viele der betroffenen Kinder leiden unter geringem Selbstwertgefühl und Stigmatisierung aufgrund ihres HIV-Status in Verbindung mit der Armutssituation.

Die 75 am meisten gefährdeten Kinder und Jugendlichen werden zudem engmaschig betreut und erhalten regelmässige Hausbesuche der Sozialarbeiter/innen des Projekts.

Ziel des Projekts ist es, dass HIV-infizierte und von Armut betroffene Kinder und Jugendliche ein gesundes Leben in Würde führen können.

Zugang zu (Berufs-) Bildung für HIV-infizierte armutsbetroffene Kinder und Jugendliche

Die betroffenen Kinder/Jugendlichen haben Zugang zur Grundschule (1. bis 10. Klasse) und nehmen regelmässig am Unterricht teil. Im Anschluss wird den Jugendlichen, welche nicht die Sekundarschule (11. und 12. Klasse) besuchen, ermöglicht, eine Berufsausbildung zu machen, um so danach finanziell auf eigenen Beinen zu stehen.

Lernen, gut mit der Krankheit umzugehen

Viele der betroffenen Kinder leiden unter geringem Selbstwertgefühl und Stigmatisierung aufgrund ihres HIV-Status in Verbindung mit der Armutssituation. Im Projekt "Nafasi" erhalten die Kinder und Jugendlichen medizinische Betreuung, werden im Umgang mit HIV geschult und interagieren durch Spiel und Sport mit anderen Betroffenen. Die 75 am meisten gefährdeten Kinder und Jugendlichen werden zudem engmaschig betreut und erhalten regelmässige Hausbesuche der Sozialarbeiter/innen des Projekts.

Ihre Spende wirkt.

Dank Ihrer wertvollen Spende erhalten die Kinder und Jugendlichen im Projekt "Nafasi" medizinische Betreuung, werden im Umgang mit HIV geschult und interagieren durch Spiel und Sport mit anderen Betroffenen. Herzlichen Dank!