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Afrika braucht jetzt Ihre Solidarität.

Die Menschen sind dem Coronavirus schutzlos ausgeliefert. SolidarMed sorgt für gefährdete Personen und stärkt die medizinische Versorgung. Helfen Sie mit!

Corona: Afrika droht eine Katastrophe mit unzähligen Opfern.

Das Coronavirus wird sich auch im südlichen Afrika rasant ausbreiten. Die WHO warnt die Menschen, sich auf das Schlimmste vorzubereiten. SolidarMed unterstützt jetzt Partnerspitäler, Gesundheitszentren und Dorfgemeinschaften mit Soforthilfe.

Noch ist die Zahl der diagnostizierten Coronapatienten im südlichen Afrika klein. Aber es droht eine humanitäre Katastrophe. Die Lebensweise in Grossfamilien auf engstem Raum, Menschen in urbanen Slums oder Flüchtlinge in Auffanglager werden die Ausbreitung begünstigen. Viele Menschen in Afrika leiden bereits unter anderen Infektionskrankheiten wie HIV, Malaria oder Tuberkulose. Diese gesundheitlich geschwächten Menschen sind dem Coronavirus schutzlos ausgeliefert.

So wirkt SolidarMed

  • Wir informieren die Bevölkerung direkt in den Dörfern und übers Radio betreffend zusätzlicher Hygienemassnahmen im Umgang mit dem Coronavirus.

  • Wir versorgen das Gesundheitspersonal mit Schutzmasken und schulen den Umgang mit hochinfektiösen Erkrankungen.

  • Wir schützen Patienten mit Krankheiten wie HIV/Aids, Malaria und Tuberkulose an Gesundheitszentren und Spitäler vor einer Coronainfektion, z. B. durch separierte Zonen für Corona-infizierte Menschen.

Erhöhte Schutzmassnahmen in Spitälern und Gesundheitszentren sind dringend notwendig.

Mit Hilfe Ihrer Spende können Menschen in Afrika vor einer Corona-Infektion geschützt werden

Patientinnen und Patienten an Spitälern und Gesundheitszentren oder schwangere Mütter vor der Geburt müssen vor Corona-Infektionen geschützt werden.

Intensive Hygieneinformationen wie Händewaschen mit Seife sind nun wichtig. Wassermangel und fehlende Seife sind dabei eine grosse Herausforderung. Bild: Spital Chikombezi, Simbabwe.

Helfen Sie mit, die drohende Katastrophe in Afrika zu bewältigen

Ihre Spende schützt Menschen in Afrika vor einer Corona-Infektion.

Verletzliche Menschen brauchen unseren Schutz

Viele Menschen in Afrika leiden bereits unter anderen Infektionskrankheiten wie HIV, Malaria oder Tuberkulose. Diese gesundheitlich bereits geschwächten Menschen sind dem Coronavirus schutzlos ausgeliefert. Viele Massnahmen wie «Social Distancing» sind in Afrika schlecht umsetzbar und es fehlt jegliche soziale Absicherung. Für die Behandlung akuter Corona-Fälle fehlen Beatmungsgeräte in den spärlich ausgerüsteten Notaufnahmen.

Jetzt braucht es Sofortmassnahmen zur Prävention, Information und zum Schutz der Bevölkerung. Es braucht eine gestärkte Gesundheitsversorgung dringender denn je.

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Die medizinische Grundversorgung sichern

Die Corona-Krise zeigt, wie entscheidend ein starkes Gesundheitssystem zur Bewältigung einer Epidemie beiträgt: Genügend ausgebildetes Gesundheitspersonal, Information für die Bevölkerung und angemessene medizinische Behandlungsmassnahmen.

SolidarMed ist auch in der gegenwärtiger Krise ein tragender Partner lokaler Institutionen, Gesundheitszentren und Spitäler in Lesotho, Mosambik, Sambia, Simbabwe und Tansania. Wir unterstützen sie auch jetzt mit Material, Know-How und personellen Kräften unserer lokalen Teams. 

Gerade in dieser aussergewöhnlichen Situation braucht es die vereinten Kräfte aller.

Mit Hilfe Ihrer Spende können Menschen in Afrika vor einer Corona-Infektion geschützt werden

Die Menschen in Lesotho, Mosambik, Sambia, Simbabwe und Tansania brauchen jetzt Ihre Unterstützung. Danke.