Schweizer Investitionen bewirken lebensrettende Wirkung in Tansania
Während ihres Besuchs in Tansania sahen Schweizer Parlamentarier:innen, wie die Versorgung von besonders gefährdeten Neugeborenen erfolgt und erlebten aus erster Hand, wie Schweizer Investitionen im globalen Gesundheitsbereich in konkrete, lebensrettende Verbesserungen vor Ort umgesetzt werden.
In Tansania besuchten die Schweizer Parlamentarier:innen das St. Francis Referral Hospital und sahen, wie das Projekt „A Good Start II“ von SolidarMed eine der dringendsten gesundheitlichen Herausforderungen des Landes adressiert: vermeidbare Todesfälle bei Neugeborenen. Vor Ort wurden sie vom lokalen Team empfangen und besichtigten die Neonatale Intensivstation sowie den renovierten Gebärsaal, der nun besser ausgestattet ist, um Mütter und Neugeborene bei der Geburt zu unterstützen.
Die Arbeit vor Ort zeigte deutlich, wie Schweizer Investitionen im globalen Gesundheitsbereich konkret umgesetzt werden. Diese gezielte Unterstützung ist essenziell und trägt bereits heute spürbar dazu bei, die Versorgung und die Überlebenschancen von Neugeborenen zu verbessern – und stärkt damit die Versorgung genau dort, wo sie am wichtigsten ist: am Anfang des Lebens.
Linkedin-Post (13.4.2026) - Regine Sauter, Nationalrätin, FDP
Linkedin-Post (13.4.2026) - Patrick Hässig, Nationalrat, GLP








