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SolidarMed kommuniziert genderneutral

13.08.2021

Ab sofort gendert SolidarMed mit dem Doppelpunkt. Inklusive Kommunikation berücksichtigt Frauen und die LGBTQI+ Community. Damit setzt SolidarMed ein Zeichen gegen Diskriminierung und für Vielfalt.

Genderneutrale Sprache ist Teil einer sensiblen Kommunikation, die die Diversität der Gesellschaft widerspiegelt.

Warum ist das Gendern wichtig?

Sprache war und ist im Wandel und stellt einen Spiegel der Gesellschaft und ihrer Ansichten dar. Doch Sprache und Gesellschaft beeinflussen sich gegenseitig. Veränderte Ausdrucksweisen haben ebenfalls einen Einfluss darauf, wie die Gesellschaft sich selbst wahrnimmt.

Genderneutrale Sprache ist Teil einer sensiblen Kommunikation, die die Diversität der Gesellschaft widerspiegelt. Durch das Gendern werden Frauen und die LGBTQI+ Community in der Sprache bedacht. Auf diese Weise bildet sich die gesellschaftliche Diversität auch sprachlich ab und erinnert gleichzeitig an diese.

Gendern mit Doppelpunkt

Mit dem Doppelpunkt zu gendern, ist eine zeitgemässe und moderne Form der genderneutralen Sprache.

Im Gegensatz zum Gender-Sternchen oder dem Gender-Gap werden die Worte optisch nicht auseinandergezogen. Die Lesbarkeit wird dadurch weniger gestört. Ein weiterer Vorteil des Genderns mit dem Doppelpunkt ist, dass die meisten Screenreader ihn als kurze Pause lesen. Das Sternchen wird im Vergleich vorgelesen.

Ab sofort sprechen wir daher nicht mehr von Spender/innen, sondern von Spender:innen. Ein kleiner Schritt für uns, ein Schritt mit grosser Bedeutung für all jene, denen in unserer Sprache bis dato kaum oder schlicht zu wenig Platz eingeräumt wurde.

SolidarMed setzt damit ein klares Zeichen für Diversität.

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