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Asha – Hoffnung in Hyderabad

Im Projekt "Asha – Fenster der Hoffnung" finden Kinder von HIV­-positiven Eltern in Hyderabad ein temporäres Zuhause und können sich ihrer Schulausbildung widmen.

Stigma rund um HIV erschwert Prävention

HIV-betroffene Menschen sind in Indien einer grossen Stigmatisierung ausgesetzt und werden von der Gesellschaft ausgeschlossen. Sie erhalten meist nicht die notwendige medizinische Behandlung und Unterstützung, die sie bräuchten. In diesem Projekt erhalten Kinder und Jugendliche und ihre Betreuungspersonen eine angemessene Gesundheitsversorgung und psychologische Betreuung.

Keyfacts zum Projekt

  • Ziel des Projekts

    Kinder und Jugendliche von HIV- und armutsbetroffenen Familien in Hyderabad können ein gesundes und unabhängiges Leben in Würde führen.

  • Zielgruppen:

    400 HIV/Aids- und armutsbetroffene Kinder/Jugendliche sowie 257 Erwachsene (Eltern).

  • Meilensteine

    Kinder und Jugendliche in akuten Notlagen erhalten in unseren Wohnstätten ein temporäres Zuhause und Geborgenheit. Sie gehen zur Schule oder machen eine Berufsausbildung und erhalten die notwendige medizinische und psychologische Unterstützung.

  • Methodik

    Betrieb von zwei Wohnstätten mit 24-Stunden Betreuung, (Teil-)Finanzierung von Schulgeld und Berufsbildungskursen, ganzheitliche Unterstützung HIV+ Jugendlicher und Eltern, HIV-Präventionskampagnen direkt bei den Zielgruppen.

HIV-betroffene Kinder nehmen in den Räumlichkeiten der John Foundation an der täglichen Aufgabenhilfe teil. MR

Betroffene Kinder und Jugendliche erhalten Zugang zu Schul- und Berufsbildung, so dass sie im Erwachsenenalter finanziell auf eigenen Beinen stehen können.

Aidsbetroffene Kinder aus Hyderabad nehmen an der täglichen Aufgabenhilfe teil.

Mit Kampagnen an Schulen, in Slums und Rotlichtquartieren über HIV/Aids und Menschenhandel wird zusätzlich auch die Bevölkerung sensibilisiert. 

Grosses Stigma rund um HIV und Aids in Indien

Das Stigma rund um HIV und Aids ist in Indien gross. HIV-positive Menschen werden aus der Familie und der Gesellschaft ausgeschlossen, sie werden selbst im Gesundheitswesen diskriminiert. Selbst (HIV-negative) Kinder werden bei Bekanntwerden des HIV-Status ihrer Eltern oft am Schulbesuch gehindert. Ihre Chancen auf (Berufs-) Bildung und eine finanziell stabile Zukunft sind dadurch stark reduziert. SolidarMed engagiert sich zusammen mit ihrem lokalen Partner, der "John Foundation", in Hyderabad für HIV- und armutsbetroffene Kinder, Jugendliche und ihre Eltern. Sie werden gesundheitlich und psychologisch betreut. Zudem werden zwei Wohnstätten für besonders schutzbedürftige Kinder und Jugendliche betrieben.

Eine Ausbildung mit Jobgarantie

Betroffene Kinder und Jugendliche erhalten Zugang zu Schul- und Berufsbildung, so dass sie im Erwachsenenalter finanziell auf eigenen Beinen stehen können. Mit Kampagnen an Schulen, in Slums und Rotlichtquartieren über HIV/Aids und Menschenhandel wird zusätzlich auch die Bevölkerung sensibilisiert. Damit leistet SolidarMed einen Beitrag, gefährdete Kinder und Jugendliche vor Menschenhandel und Prostitution zu schützen. Beides ist in der Projektgegend stark verbreitet.

Ihre Spende wirkt

Dank Ihrer wertvollen Spende erhalten betroffene Kinder und Jugendliche in Hyderabad Zugang zu Schul- und Berufsbildung. Herzlichen Dank!