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Krankheiten bekämpfen

Vermeidbare und heilbare Krankheiten fordern Millionen von Menschenleben. SolidarMed stärkt die Vorbeugung, Diagnose und Behandlung.

Infektionskrankheiten bleiben ein hohes Krankheitsrisiko

Nirgendwo sonst sterben so viele Menschen an Tuberkulose, Malaria oder HIV wie südlich der Sahara. Und nirgendwo sonst leben so viele Menschen in Armut, weil sie beispielsweise aufgrund einer Erkrankung nicht arbeiten können.

Mehr als die Hälfte aller HIV-positiv getesteten Menschen lebt im östlichen und südlichen Afrika, laut UNAIDS sind es über 19 Millionen. Trotz riesiger Fortschritte in der Prävention und Behandlung haben sich im Jahr 2017 allein in dieser Weltregion rund 800'000 Menschen neu mit dem Virus infiziert. Über 90 Prozent aller Malaria-Opfer stammen ebenfalls aus Afrika südlich der Sahara. Die meisten davon sind Kleinkinder.

Impfungen von Kleinkindern gehören zu den wirkungsvollsten Massnahmen zur Vermeidung vieler Infektionskrankheiten. Malyini, Tansania.

Malariaschnelltests erlauben eine zuverlässige Diagnose auch in abgelegenen Gesundheitszentren. Ulanga, Tansania.

Ein Bluttropfen reicht, um zuverlässig eine Malariainfektion feststellen zu können. Ulanga, Tansania.

Kranke Patientinnen und Patienten brauchen eine qualitativ gute medizinische Grundversorgung. Chìure, Mosambik.

Menschen schützen, Patienten behandeln

SolidarMed unterstützt Gesundheitseinrichtungen, damit diese die lebenserhaltende HIV/Aids-Therapie anbieten können. Dazu gehören z.B. HIV-Tests und Beratung, die lebenslange Aids-Therapie für Erwachsene und Kinder der das Verhindern der HIV-Übertragung von der Mutter auf das Neugeborene.

SolidarMed sensibilisiert die Bevölkerung, wie sie sich vor vermeidbaren Infektionen schützen kann. Da schwangere Frauen besonders gefährdet sind, werden sie bei der vorgeburtlichen Untersuchung auf Krankheiten getestet und sie erhalten ein Moskitonetz zum Schutz vor Malaria.

«Meine Tochter ist mit HIV infiziert, erhält aber Medikamente. Dank SolidarMed können Kinder auch hier in Ancuabe HIV überleben.»

Binte Saide, Mutter aus Ancuabe, Mosambik

HIV test and counselling in the village, Malinyi, Tanzania

Chronische Krankheiten als neue Gefahr

Die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt, dass bis im Jahr 2030 auch in Afrika mehr Menschen an chronischen Krankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes sterben als an HIV, Tuberkulose oder Malaria. Knappe Ressourcen und fehlende Strategien zur Kontrolle von chronischen Krankheiten fordern die Länder im Süden Afrikas heraus. SolidarMed hilft.

Ihre Spende hilft

Dank Ihrer wertvollen Spende können wir Fachkräfte in der Diagnose und Behandlung von Krankheiten schulen sowie benötigte Messgeräte und Medikamente zur Verfügung stellen. Herzlichen Dank!

Projektbeispiele SolidarMed zum Thema Krankheiten

Die HIV-Bekämpfung im Hochland von Lesotho, Malariabekämpfung in Mosambik, oder der Umgang mit chronischen Krankheiten in Simbabwe.